Evangelische Kirche Leverkusen-Mitte

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Konzerte


 

(REIHE 18) GULDEN EURO TRIO - FOCUS ON DIME

Freitag, 18. Oktober - 18 Uhr

3 klassisch ausgebildete Musiker aus den Niederlanden (Pip van Stehen, Flöte, Andrea Pieper, Violine und Kontrabass, Marcel Siebers, Klavier) verwandeln Oldies der instrumentalen Rockbands ’Focus’ und 'Dime’ (eine Band aus Jugendtagen von Siebers) aus den 70er-Jahren in Kammermusik. Auch die Kompositionen und Arrangements von Marcel Siebers und Pip van Steen kommen klassisch-kammermusikalisch, aber keineswegs akademisch trocken daher, denn das Trio versteht sich darauf, seine Zuhörer anspruchsvoll und zugleich amüsant zu unterhalten. Passend zum Reihe 18-Konzert haben die drei niederländischen Musiker*innen 18 Stücke ausgesucht. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.


 

KONZERT DER STADTKANTOREI - Judas Maccabäus

Sonntag, 10. November - 17 Uhr

Der hoch angesehene deutsch-englische Barockmeister Georg Friedrich Händel schildert in seinem klangprächtigen Werk "Judas Maccabäus" den Kampf der Juden für ihre freie Religionsausübung im 2. Jhd. v.Chr. Durch einen Erlass sollten sie zum landesüblichen heidnischen Opferkult gezwungen werden. Judas Maccabäus führt den Aufstand dagegen erfolgreich an.

Die Stadtkantorei Leverkusen singt unter der Leitung von Bertold Seitzer in ihrem Herbstkonzert zusammen mit Vokalsolisten ausgewählte Chöre und Arien aus dem Oratorium. Ein bis heute sehr bekanntes und beliebtes Kirchenlied hat seinen Ursprung in diesem Stück.

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

HERBSTKONZERT DES KAMMERORCHESTERS LEVERKUSEN - Musikalische Fantasien aus Europa

Sonntag, 17. November - 17 Uhr

Mit dem scheinbar schlichten dreistimmigen Fantasien Giovanni Bassanos aus dem 16. Jahrhundert hebt das Orchester einen kleinen musikalischen Schatz, wie auch mit der Sinfonie von Johan J. Agrell, der seit 1746 in Nürnberg wirkte. Franz Xaver Brixi komponierte in einem Übergangsstil zwischen Barock und Klassik und zeichnet sich durch eine klare und heitere Melodik aus. Etwa 400 Kompositionen sind in zeitgenössischen Abschriften bekannt. Besondere Freude bereitet das Viola-Konzert von G.Ph. Telemann, eines der frühesten Solokonzerte für dieses Instrument, und wird von Klaus Müller, dem ehemaligen Dirigenten des Kammerorchesters, interpretiert. Das ungewöhnlichste Werk an diesem Abend stammt aus der Feder von Hubert Parry (1848-1918). Die Form seiner Lady Radnor's Suite basiert auf barocken Tänzen, wird aber durch unkonventionelle Stilmittel verfremdet und weist damit ins 20. Jahrhundert. Eintritt 12€/6€

 

METAMORPHOSE

Montag, 18. November - 18 Uhr

"Wer bin ich?", "was steckt in mir?" und "was kann ich noch werden?". Solche Fragen werden in diesem szenischen Konzert musikalisch beleuchtet. Die Dunkelheit des Abends und der beginnenden Nacht hilft dabei, sich nach innen zu kehren und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Es entsteht Raum für Gedanken und Verwandlungen. Mit diesem außergewöhnlichen Programm, das sich musikalisch zwischen Renaissance, Barock und zeitgenössischer Musik bewegt, kommen Katerina Chatzinikolaou (Violine), Nil Kocamangil (Cello) und Yuichi Sasaki (Laute) in die Christuskirche Leverkusen. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

KLANG UND GESANG

Samstag, 23. November - 19 Uhr

Betin Güneş´ Turkish Chamber Orchestra and Choir mit dem Männergesangverein "Eintracht" 1880 Köln- Stammheim

Das Turkish Chamber Orchestra and Choir unter der Leitung von Betin Güneş wird beim diesjährigen Herbstkonzert wieder den M.G.V. "Eintracht" 1880 Köln-Stammheim zu Gast haben. Neben Werken aus dem klassischen Repertoire wie Charles Gounod´s Messe bréve no, 5 aux séminaires und Kompositionen von G. Verdi bis F. Mendelssohn  werden neue Kompositionen von Betin Güneş zu Gehör kommen. Einer der Höhepunkte wird die Welturaufführung des Violinkonzertes von Betin Günes sein. Solistin wird dabei die langjährige Konzertmeisterin des TCO´s Frau Zsuzsa Debre sein.

"Das Publikum versteht intuitiv unsere gemeinsame musikalische Sprache, es spürt aber auch die unterschiedlichen Temperamente der Musiker. Diese Mischung bringt Leben in die Musik und erzeugt eine einheitliche Weltsprache." bringt der Gründer und musikalische Leiter des TCO Betin Günes seine Philosophie auf den Punkt. Eintritt 15€/12€