Evangelische Kirche Leverkusen-Mitte

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Konzerte


 

JAZZ VIBES

Dienstag, 18 Februar - 18 Uhr

Der bekannte, aus Leverkusen stammende Jazz-Musiker Volker Heuken gastiert im Februar-Konzert der Reihe 18. Auf Vibraphon und Marimba zaubert er mitreißende und atmosphärisch dichte Klänge, spielt eigene Kompositionen und Improvisationen. Bertold Seitzer setzt als musikalischer Dialogpartner Kontrapunkte am Klavier. Auch dieses Konzert wird wegen der Innenrenovierungsarbeiten nicht in der Christuskirche, sondern im Saal des Matthäus-Gemeindehauses gegeben. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

(REIHE 18) KLAVIERKONZERT: Beethoven und sein Lehrer Neefe

Mittwoch, 18. März - 18 Uhr

„Dieses junge Genie […] würde gewiß ein zweiter Wolfgang Amade­us Mozart werden, wann er so fortschritte, wie er angefangen.“ So schreibt Christian Gottlob Neefe (1748-1798), Hoforganist in Bonn, über seinen Schüler Ludwig van Beethoven (1770-1827) im Frühjahr 1783 in Carl Fried­rich Cramer’s „Magazin der Musik“… wie Recht sollte er behalten! Was der 12jährige Ludwig bereits kompositorisch leistete, zeigt das Konzert mit Oliver Drechsel (Klavier) und frühen Klavierwerken von Beethoven, kontrastiert durch nicht minder überzeugende Klavierkompositionen von Neefe, dem Beethoven 1793 aus Wien in einem Brief schrieb: „Ich danke Ihnen für Ihren Rath, den Sie mir sehr oft bei dem Weiterkommen in meiner göttlichen Kunst erteilten […] Werde ich einst ein großer Mann, so haben auch Sie Teil daran." Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

LOUIS VIERNE: Zwei Chöre für ein Jubiläum

Samstag, 28. März - 19 Uhr

Der französische Organist und Komponist Louis Vierne wurde 1870 geboren. Trotz seiner angeborenen, sehr starken Sehbehinderung und späteren Erblindung unternahm er als gefeierter Organist, Improvisator und Komponist ausgedehnte Konzertreisen. Er starb 1937 während eines Orgelkonzertes, das er an seiner Orgel in der Kathedrale Notre Dame gab. 2020 begehen wir seinen 150. Geburtstag. Die Stadtkantorei Leverkusen führt zusammen mit dem Chor der Antoniterkirche Köln zur Feier des Jahres seine klangprächtige "Messe solonnelle" (op. 16) für Chor und Orgel auf.

Außerdem stehen auf dem Programm ein weiteres Orgelwerk von Vierne sowie Musik für Sopran, Chor und Orgel von Felix Mendelssohn und Max Reger. Der Kirchenmusikdirektor der Antoniterkirche Köln, Johannes Quack, übernimmt den Orgelpart, Bertold Seitzer die Leitung der beiden Chöre. Vokalsolistin an diesem Abend, der ganz im Zeichen der französischen und deutschen Romantik steht, ist die Sopranistin Marion Bücher-Herbst. Eintritt 7€/5€

 

L'ÈTOILE DU BONHEUR

Samstag, 4. April - 18 Uhr

Das Mandolinen-Orchester Bayer Leverkusen unter der Leitung von Detlef Tewes lädt sein Publikum zu seinem diesjährigen Frühjahrskonzert unter dem Titel "L’ÈTOILE DU BONHEUR" ein. Unterstützt wird es durch die Solistin Manuela Randlinger-Bilz an der Harfe. Gespielt werden Werke wie "Sonata No. 6" von Valentin Roeser, "Soshu No Uta" von Yasuo Kuwahara und "L' Étoile du Bonheur" von Giuseppe Frendo. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

(REIHE 18) PREGHIERA ITALIANA - Musik für Sopran und Orgel

Samstag, 18. April - 10 Uhr

Die Sopranistin Anna Herbst und die aus Lettland stammende und in Köln lebende Organistin Laura Kalnina bringen im Aprilkonzert der Reihe 18 ein Stück Italien in die Christuskirche Leverkusen. Schon die Namen der Komponisten, deren Werke die beiden Musikerinnen zu Gehör bringen werden, klingen wie Musik: Rossini, Frescobaldi, Pergolesi, Davide da Bergamo. Außerdem erwartet die Zuhörer*innen ein Stück von Wolfgang Amadeus Mozart, auf einer Italienreise komponiert und in Mailand uraufgeführt, sowie die Orgelfassung eines Werkes von Antonio Vivaldi aus der meisterhaften Feder Johann Sebastian Bachs. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

BEETHOVEN IN LEVERKUSEN - FRÜHJAHRS-KONZERT

Sonntag, 10. Mai - 17 Uhr

Das Kammerorchester Leverkusen huldigt dem großen Meister zu seinem 250. Geburtstag mit Miniaturen aus seiner Feder, darunter drei lustige Kanones, die das Schweigen beschreiben, Tonleitern und die Erfindung des Metronoms. Sodann erstrahlt mit Hörnerglanz die selten aufgeführte Sinfonie Nr. 24 (KV 182) von W. A. Mozart und zaubert mit Flötentönen eine Schäferidylle. Zur Aufführung kommt auch die Suite D-Dur von G. Ph. Telemann, in der der seinerzeit 86jährige die Vorlieben seines Arbeitgebers, die festliche Jagd und das zierliche Glockenspiel, musikalisch verewigte. Ferner stehen auf dem Programm das schwungvolle Konzert für zwei Flöten von A. Vivaldi, die berühmten "Antiche Danze" von O. Respighi und ein Kleinod des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Eintritt 12€/6€